Arbeitswelt - 24.08.2026
Flexible Arbeit braucht flexible Vorsorge
Die demografische Entwicklung verschärft den Arbeits- und Fachkräftemangel. Erfahren Sie mehr im Beitrag von Hans Rupli in der Schweizer Personalvorsorge.
Damit mehr Menschen 50plus länger erwerbstätig bleiben können, braucht es neben flexiblen Arbeitsmodellen ebenso flexible Vorsorgelösungen.
Vorsorgeeinrichtungen sind deshalb gefordert, ihre Reglemente, Beratungsangebote und digitalen Instrumente auf neue Erwerbsverläufe auszurichten.
Take aways aus dem Gastbeitrag von Hans Rupli, Präsident focus50plus, in der Augustausgabe der Schweizer Personalvorsorge.
- Flexible Erwerbsbiografien gelingen nur, wenn Pensionskassen ihre Reglemente konsequent auf Teilpensionierungen, Pensumsreduktionen und Weiterarbeit über das Referenzalter hinaus ausrichten. Der entsprechende gesetzliche Spielraum ist vorhanden.
- Vorsorgeeinrichtungen können den Fachkräftemangel aktiv mitentschärfen, indem sie finanzielle Hürden für längeres Arbeiten abbauen und attraktive Vorsorgelösungen schaffen.
- Frühzeitige Beratung und säulenübergreifende digitale Modellrechnungen schaffen Transparenz und ermöglichen fundierte Entscheidungen über Teilpensionierung und Weiterarbeit.
Den Artikel finden sie zum Download auf der rechten Seite.
Gerne verweisen wir auf das kommende Penso HR-Forum 2026 im Technopark Zürich (Technoparkstrasse 1), welches am 1. September 2026 in Zürich stattfindet. Am Penso HR Forum 2026 erhalten Sie Inputs zur Arbeitsorganisation, die den Verbleib älterer Arbeitnemender unterstützt sowie zum Umgang mit Arbeitsunfähigkeit aus Sozialversicherungs und arbeitsrechtlicher Perspektive.
Im Referat beleuchtet Hans Rupli die «Schlüsselressource Arbeiten 50plus».
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